Airbus-Beluga bringt COVID-19-Masken für Deutschland

Im Rahmen der vor wenigen Tagen eingerichteten “Airbus-Luftbrücke” hat Airbus erneut einen Flug zwischen Europa und China durchgeführt, um weitere COVID-19-Masken an die Regierungen von Spanien, Frankreich, Deutschland und Großbritannien zum Kampf gegen die Corona-Pandemie zu übergeben.

Am Freitag, 3. April, startete ein Airbus A350-1000 Testflugzeug von Toulouse zum Airbus-Werk in Tianjin (China). Der Rückflug landete am Samstag, 4. April um 17:42 Uhr mit rund vier Millionen Gesichtsmasken an Bord auf dem Airbus-Werksflughafen in Hamburg-Finkenwerder. Ein Teil der Masken wird an die Bundesregierung übergeben, die verbleibende Ladung wird nach Toulouse geflogen zur weiteren Verteilung an Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen in den Airbus-Heimatländern Spanien, Frankreich und Großbritannien.

„Gerne unterstützen wir mit unseren Testflugzeugen die globalen und nationalen Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie”, sagte Michael Schöllhorn, Airbus Chief Operating Officer. „Ich danke allen Partnern, der Crew und unseren Mitarbeitern, die solche Missionen in diesen herausfordernden Zeiten so pragmatisch und schnell möglich gemacht haben.”

In den vergangenen Tagen hat Airbus bereits Flüge mit einer A330-800, einer A330 MRTT sowie einer A400M durchgeführt und rund sechs Millionen Masken von China nach Europa transportiert. Am Donnerstag brachte eine BelugaST davon die ersten Masken für die Bundesregierung nach Hamburg.

Quelle: Pressemitteilung, 4. April 2020, Airbus

Mehr Informationen finden Sie unter: www.airbus.com